Warum Sie auch diese „eher unwichtige“ Seite lesen sollten

Beratung hat unseres Erachtens viel mit „Chemie“ zu tun. Wenn Mandant (vulgo: Kunde) und Berater „auf der selben Wellenlänge funken“, dann hat das zweifelsohne einen positiven Einfluss auf das Beratungsergebnis.

Auf dieser Seite gibt Ihnen Dr. Readwin einen Einblick in sein »Seelenleben«. Hier werden in loser Folge Themen bzw. (Presse-) Meldungen aufgegriffen, zu denen er seinen „Senf“ dazu gibt. Sie bekommen damit ein Gefühl, ob Sie ähnlich „gepolt“ sind. Oder Sie stellen fest, dass Sie „mit so jemandem“ lieber nichts zu tun haben möchten.
Wie dem auch sei: die Erkenntnis wird für Sie hoffentlich nützlich sein.

Bitte bedenken Sie beim Lesen: Britischer Humor ist manchmal sowohl schwer verständlich als auch schwer verdaulich!

Wenn Sie das Bedürfnis haben, uns eine Rückmeldung zu den Kommentaren zu geben, sind Sie hierzu herzlich eingeladen: mail@readwin.de

Übrigens: den vielleicht besten Witz dieser Homepage finden Sie ganz unten auf dieser Seite!

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Dezember 2017
Quelle: IHK Region Stuttgart, „Magazin Wirtschaft“ Nr. 10.2017

Geniale Idee!

Als langjähriger Vorsitzender des Gewerbe- und Handelsvereins in Bad Cannstatt war ich naturgemäß häufig mit dem Thema »Ladensterben« befasst. Schade, dass dieser Artikel im IHK-Magazin nicht schon früher erschienen ist.

Dem Bericht nach zu urteilen gibt es ein mir bis dato unbekanntes Patentrezept zur Steigerung der Kundenfrequenz: Bauen Sie einfach neben Ihrem Laden ein eigenes Parkhaus! Die Kunden kommen dann in Strömen!

Viel Erfolg! 

Dezember 2017
Quelle: Sonntag Aktuell; Weihnachtsbeilage 2017 zur Stuttgarter Zeitung

Hilfreich?

Meistens sind solche Tabellen aus zwei Gründen hilfreich:

  1. Sie ersparen das eigene, selbstständige Denken
  2. Man kann sie in hitzigen Diskussionen als Argumentationshilfe heranziehen („Sieh her! Da steht’s schwarz auf weiß“)

Mit anderen Worten: solche Übersichten können einem das Leben einfacher machen.

Orientierungswerte sollen Orientierung geben – so weit, so gut. Bei den nebenstehenden Empfehlungen kommen mir jedoch Zweifel, ob sie wirklich hilfreich sind: muss ich mir bei einem 17-jährigen unbedingt einen Vorrat an 50-Cent-Münzen zulegen, um mich bei einer Zahlung von „nur“ 45 Euro/Monat nicht dem Vorwurf des „Taschengeld-Dumpings“ auszusetzen? Und gelte ich mit 46 € p.M. bei einem 16-jährigen schon als „Großkotz“?

Vielleicht beruhen die Empfehlungen auf eine mathematische, wissenschaftlich hergeleitete Formeln. Jetzt komme ich ins Spiel: gerne erstelle ich für Sie ein Modell zur Berechnung des »richtigen« Taschengelds. Da ich dieses Thema noch nie bearbeitet habe, würde ich Ihnen   – sagen wir mal –   50% Rabatt gewähren. Hinzu käme ggfs. noch ein Erstkundenrabatt, ein Sommer- / Herbst- / Winter- / Frühlingsrabatt, ein „Für-die-Jugend-Rabatt“ oder was weiß ich.

Als kostenlose Zugabe biete ich an: Sie dürfen entscheiden, ob Sie die Ergebnisse …

  • Centgenau / auf 50 Cent gerundet / auf ganze Euro oder wie auch immer gerundet haben möchten.

Ich freue mich auf Ihren Auftrag!

Eventus-zugeschnitten

Dezember 2017
Quelle: Stuttgarter Zeitung vom 21.12.2017

Noch nie einen Unternehmenspreis gewonnen? Seien Sie froh!

Es gibt zwei wissenschaftlich (noch) nicht abschließend bewiesene Thesen:

  1. Je „hochglanzmäßiger“ ein Verkaufsprospekt ist, desto sorgfältiger sollten Sie das angebotene Produkt prüfen (gilt übrigens in besonderem Maße bei Angeboten für Kapitalanlagen)
  2. Bei Anbietern, die mit Unternehmenspreisen („Trophäen“) werben, sollten Sie ganz besonders achtsam sein

Für die zweite These finden Sie linksstehend den Beweis. Es gibt unzählige weitere Beweise. Ich hoffe, Ihnen demnächst auf dieser Stelle einige Ergebnisse meiner noch laufenden Recherche präsentieren zu können.

BILD-Ausschnitt-web

Dezember 2017
Quelle: BILD-Zeitung Ausgabe Stuttgart vom 17.11.2017

Wann ist es (finanziell) attraktiv, Kinder in die Welt zu setzen?

Lohnen sich Kinder als Altersvorsorge?

Der Kommentar von Audrey hat mir die Augen geöffnet: Kinder müssen sich lohnen! Aber wie berechnet man das? Der Hinweis auf steuerliche Rahmenbedingungen ist sicherlich ein guter Einstieg in das Thema. Aber wie verhält es sich mit der Bewertung von immateriellen Faktoren wie da sind: ein Kinderlächeln, gelebte Dankbarkeit, …, … . Nicht zu vergessen die schlafraubenden Fragen wie: wer erbt später meine Briefmarkensammlung, wer soll meinen Namen weiterführen, wer erklärt mir den Umgang mit neuen Medien … ???

Gerne erstelle ich für Sie  – gegen ein entsprechendes Honorar –   ein individuell entwickeltes Berechnungsmodell, welches Ihnen unter Berücksichtigung aller denkbaren Faktoren „schwarz auf weiß“ aufzeigt, ob es sich für Sie persönlich lohnt, ein Kind (oder mehrere) in die Welt zu setzen. Falls Ihr Lebenspartner bei den Beratungsgesprächen dabei sein soll, berechnen wir wegen des vermutlich höheren Diskussions- bzw. Moderationsaufwands einen geringen Aufschlag.

Ich freue mich auf Ihren Auftrag!

Quelle: SWR3 vom 2.11.2016

Christoph Sonntag

Sein Kommentar zum Thema „Crowd Funding“

Zum Abschluss noch ein letzter Witz; vermutlich der beste im World-Wide-Web, hoffentlich aber zumindest der beste auf dieser Website:

Wodurch unterscheiden sich …

> ein Berater,    > ein guter Berater,    > ein Consultant,    > ein guter Consultant,    > ein Coach,    > ein guter Coach ?

  • Ein Berater hat meistens keine Ahnung von nichts. Seine Kernkompetenz liegt darin, das Wissen des Auftraggebers aufzusaugen und es unter Hinzufügung von Anglizismen, banalen Sprüchen sowie nichtssagenden Schaubildern neu zu verpacken um es dann anschließend für viel Geld an seinen Kunden zu verkaufen.
    Achten Sie darauf: Berater beantworten meistens Fragen, die der Kunde überhaupt nicht gestellt hat.

  • Gute Berater gibt es so gut wie nicht. Deshalb sind Sie auch schwer zu finden. Um Ihnen beim Suchen zu helfen, geben wir Ihnen folgenden „Insider-Tipp“: Suchen Sie in Stuttgart – Bad Cannstatt.

  • Ein Consultant ist im Prinzip nichts anderes als ein Berater, der allerdings noch mehr Anglizismen benutzt, seine Sprüche mit einer Quellenangabe versieht und mindestens den doppelten Tagessatz eines Beraters berechnet. Junior-Consultants erkennt man am BOSS-Anzug (meistens Vorjahresmodelle aus dem BOSS-Fabrikverkauf in Metzingen), die Senior-Consultants erkennt man entweder an der Glatze, an der Visitenkarte oder am ARMANI-Anzug.
    Er geht zwar auf die Fragen seiner Kunden ein, aber meistens versteht weder der Kunde noch er selber die Antwort.

  • Da es kaum gute Berater gibt (= Voraussetzung, um ein guter Consultant zu sein) und der aus Bad Cannstatt weder BOSS- noch ARMANI-Anzüge trägt, bleibt diese Rubrik »Guter Consultant« zwangsläufig unbesetzt.

  • Ein Coach hat   – sofern das nach den Regeln der Mengenlehre überhaupt möglich ist –   noch weniger Ahnung als ein Berater; deshalb tragen die meisten auch keinen Anzug. Er bzw. Sie kann jedoch geschickter als ein Berater alle Fragestellungen bzw. Probleme des Kunden auf diejenigen Themen umlenken, von denen er während seiner Ausbildung    – sofern er eine hat –    mal etwas gehört oder im Buch „Coaching für Dummies“ etwas gelesen hat.

  • Ein guter Coach ist ein guter Berater, der darüber hinaus auch zuhören kann, mitdenkt und über den Tellerrand hinausblickt. Davon gibt es    – mit Ausnahme meines Freundes und Kollegen Wolfgang Titze und seinem Team  http://www.intercoaching.info –    definitiv nur einen.
    Sie dürfen raten, wo Sie jetzt suchen müssen!